Kollaborat header image 2
Kollaborat


Luba/Луба

05.02.2009 · Schriftgestaltung

Luba

Luba

Übersicht der Zeichen

Die Textschriftfamilie Luba™ enthält die sowohl das lateinische als auch das kyrillische Alphabet. Sie umfasst die vier Strichstärken Light, Regular, Medium und Bold. Die humanistische Serifenlose wurde ursprünglich entworfen, um Benutzer des lateinischen Alphabets an die kyrillische Schrift heranzuführen, beispielsweise Franzosen, Deutsche oder Italiener, die Russisch oder Ukrainisch lernen wollen. Hierzu wurden die identifikatorischen Elemente der Zeichen besonders betont, sodass die klare Formensprache und der aufgelockerte Ausdruck dem Lernenden die fremden Zeichen näher bringen. Die Schrift macht die Unterschiede zu den lateinischen Zeichen deutlich, ohne jedoch den gemeinsamen Ursprung zu vernachlässigen.

Im Oktober 2009 belegt Luba™ den 3. Platz des Granshan-Schriftwettbewerbs in der Kategorie „Kyrillische Schriften“. Seit Juni 2009 ist sie mit ihren vier Gewichten bei Linotype erhältlich. Weitere Informationen bei Linotype: LinoLetter 2009/05.

hm_Luba_LL_Logo_compact

––

Luba in use:

Artikel in „Novum“, November 2006

Artikel in „Novum“, November 2006

„Nachtigallen nerven Nonnen in der Nacht“, Verlag Kornmayer, Edition Marisol, 2008

„Nachtigallen nerven Nonnen in der Nacht“, Verlag Kornmayer, Edition Marisol, 2008

„Nachtigallen nerven Nonnen in der Nacht“, Verlag Kornmayer, Edition Marisol, 2008

Quelle: Marika Raake: „Nachtigallen nerven Nonnen in der Nacht“

„hybrid identity“, Babett Müller, 2010

„hybrid identity“, Babett Müller, 2010

„hybrid identity“, Babett Müller, 2010

„hybrid identity“, Babett Müller, 2010

„hybrid identity“, Babett Müller, 2010

„hybrid identity“, Babett Müller, 2010

Quelle: Babett Müller

Tags:

Kollaborat header image 2